Willkommen!

Wupperpostille klingt nach Lokalnachrichten, manchmal geht es hier auch um regionales Klein-Klein. Sonst aber eher um geneigten Austausch mit euch, die ihr selbst bewegt seit von dem Leben, wie es nun einmal ist. Um Glaube, Vertrauen, Menschlichkeit, Mitgefühl, Philosophie, Alltagskram.

Darum, mir bei aller Breite,Tiefe und zeitweisen Schwere des Lebens das lachen zu bewahren.

Mehr von mir gibt es beim Wassertiger nebenan.

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Das Glück der Berührung

Berührung hat viele Gesichter … ein guter Artikel !

Heavens Food

„Es ist die Berührung eines anderen, durch die ein Mensch sich spüren und sich zu sich selbst positiv in Beziehung setzen kann.

[…]

Da sie von Anfang an und vermutlich das ganze Leben hindurch maßgeblich am Aufbau des Immunsystems beteiligt ist, ist es auch denkbar, dass so manche Krankheit aus einem Mangel an Berührung resultiert.

[…]

Und nicht nur sinnlich, sondern auch seelisch und geistig stellt Berührung Beziehungen und Zusammenhänge aller Art her, sodass ein Mensch sich in ein Netz eingebettet sehen kann und nicht mehr metaphysisch einsam fühlen muss, bis hin zur Einbettung in eine Dimension, die eine umfassende Antwort auf die Frage nach dem Sinn zu geben vermag. Wenn aber die Sinngebung durch Berührung wegfällt, ausbleibt und verweigert wird, kann eine schreckliche Sinnleere die Folge sein, die das Leben schwermacht: Wer nicht berührt wird, wird seiner selbst unsicher und weiß nicht mehr, wer er ist.“

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„Der Körper…

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Zum Tage

Menschen werden zweimal geboren: Die physische Geburt wird uns quasi in den Schoß gelegt. Aber es braucht eine zweite Geburt, eine transformierende oder erleuchtende Erfahrung, um wirklich unser Wesen zu entfalten. Und die kann in einer Initiation geschehen, in der wir uns alleine, ungeschützt und fastend in die Natur begeben und dort dem Göttlichen begegnen.

Richard Rohr OFM

Es klingt vom Anspruch her ziemlich hoch angesetzt, aber ich kann es in Teilen für mich bestätigen. Es geht mir so, wenn ich allein mit dem Rad unterwegs bin. Das hat sich so ergeben, ist aber mittlerweile ganz in Ordnung so. Eben weil ich im allein-Sein wieder zurück finde, zu mir und zu dem, was wirklich wichtig ist.

Was nicht ausschließt, ab und zu ein Lächeln zu verschenken – oder geschenkt zu bekommen.

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Männerspielzeug

Da schlägt mein Herz höher: Endlich keinen vesifften Fett-Töpfe mehr, kein Gefummel mit irgendwelchen Schhraubendreher-Klingen oder Holzstückchen, um das Fett dahin zu bringen, wo es hin soll. Die Kleine verschwindet fast in der Hand, so niedlich ist sie. Und punktgenau zu dosieren.

*hach*

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