Willkommen!

Wupperpostille klingt nach Lokalnachrichten, manchmal geht es hier auch um regionales Klein-Klein. Sonst aber eher um geneigten Austausch mit euch, die ihr selbst bewegt seit von dem Leben, wie es nun einmal ist. Um Glaube, Vertrauen, Menschlichkeit, Mitgefühl, Philosophie, Alltagskram.

Darum, mir bei aller Breite,Tiefe und zeitweisen Schwere des Lebens das lachen zu bewahren.

Mehr von mir gibt es beim Wassertiger nebenan.

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Gestern

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Eine Begegnung
HIER beim Wassertiger

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Und – irgendwann komme ich auch wieder zum lesen, bei euch …

Und …

… für alle, die heute nichts mehr vor haben, haben wollen – zum Tagesausklang passt dieser Film recht gut. Sehr ruhige Bilder, Menschen, die nachdenklich machen. Den ganzen Film gibt es HIER  deutsch synchronisiert in der Mediathek, nur noch für wenige Tage.

Was ich bis dahin auch noch nicht wusste – die Filme aus den Mediatheken lassen sich herunterladen, ohne ein zu installierendes Programm. HIER – Einfach Qualität vorwählen, ordentlich Speicherplatz parat halten sowie eine gute Netzverbindung. Für den Film oben sind 3 GB Platz (in hoher Qualität) erforderlich.

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Jeden Tag drei Fragen, Tag 30

  • Siehe, es war sehr gut (Mehr dazu in der Bibel: 1 Mose 1.31)

Anfang und Ende – die kleine Fragereihe geht hiermit nun zu Ende. Vor ein paar Tagen erzählte ich einem Freund davon. Sein Einwand war, ich möge doch mein Gold nicht verschenken, in Bezug auf mein mich-öffnen hier vor aller Welt. Darüber denke ich nach, eigentlich schon, solange ich blogge, also seit nunmehr fast 10 Jahren. Immer wieder komme ich zum Fazit – jedes Mal entscheide ich neu, wie viel und in welcher Form ich von mir preisgebe. Und – Gold strahlt heller, wenn auch andere daran teilhaben können. Es bleibt trotzdem immer noch das meine.

  • Für was bist Du in diesem Moment dankbar ?

Für mein leckeres Frühstück hier um 5 Uhr in der Früh 🙂

  • Was hat dich bei dieser Achtsamkeitsübung am meisten inspiriert ?

Die aufrichtige Auseinandersetzung mit den Fragen. Die übliche Jonglage mit Worten, mal mit der Wahrhaftigkeit, mal mit mehr oder weniger Humor. Gut war, siehe oben 🙂

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Jeden Tag drei Fragen, Tag 29

  • Warum geht es den anderen besser ?

„Besser“ oder „schlechter“ sind Konstrukte des Verstandes. Sicher lassen sich Lebensumstände festmachen, auf die, vergleichend betrachtet, solche Kategorien passen. Im allgemeinen glaube ich heute, dass es den anderen „anders“ geht. Jeder Mensch hat seine Lernaufgaben, sein Päckchen zu tragen, wie man sagt, und wenig ist, wie es scheint. Vom unseligen und fruchtlosen Vergleichen mal ganz abgesehen.

  • Wer könnte auf deine Hilfe angewiesen sein ?

Familie. Alt wie jung, derzeit, in unterschiedlichen Themen.  „Könnte“ beinhaltet einen Zukunft-Ausblick – schwer zu sagen. Meist kam es bislang doch anders, als gedacht. Andererseits lassen sich manche Lebenslagen absehen, so dass sie mich nicht unvorbereitet treffen.

  • Worauf wartest Du ?

Sehr allgemein formuliert … ich warte über Tag auf so einiges, angefangen von roten Ampeln über Aktionen meiner Mitmenschen, die ich brauche, um meinerseits weiter zu kommen (Arbeit, Wartezimmer beim Doc, Paketsendungen, Schlange an der Supermarktkasse, Behördengänge ect.) Ziehe ich die Bahn größer, wird unscharf, ob und worauf ich warte. Zumal warten eine gewisse Passivität beinhaltet, wovon derzeit in meinem Leben keine Rede sei kann.

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