Donnerstag, 220526

Himmelfahrtstag, der Gedenktag zum Wiedereintritt Jesu in das geistige Reich. Fundstück zum Tag:

  • In der heutigen Theologie herrscht dahingehend Übereinstimmung, dass „Himmelfahrt“ kein „Ortswechsel“[5], keine Art „Weltraumstart“[6] ist und Jesus nicht als „Raketenmann“[7] dargestellt werden soll.
    Quelle

Danke für die Klärung, Wikipedia.

Sonst so? Es ist still, von der jammernden Katze vor der Tür mal abgesehen, das ist immer so, wenn die Liebste mit nem Korb Wäsche dort verschwindet. Weltuntergang, das arme Tier. Anders herum funktioniert das übrigens auch: Komme ich heim, höre ich schon ihre Begrüßung unten auf der Straße. Dem alten Mann dagegen geht es am Arsch lang, ob jemand kommt oder geht – mit Ausnahme aller mehr oder weniger Fremden, ankommend, er hasst Besuch, was ich zeitweise gut verstehe.

Darüber hinaus steht ein verlängertes Wochenende an. Mit Büro-Arbeit, vor der ich mich schon lange drücke: Anmeldeformulare für Altenheime. Die damit zusammenhängenden Diskussionen und Emotionen erspare ich der Öffentlichkeit. Es macht jedenfalls etwas mit mir, und nicht wenig, von den Betroffenen mal ganz abgesehen. Einsicht und Klarheit herrschen dort jedenfalls nicht, was dieses Thema angeht. Es mangelt ganz offensichtlich noch an entsprechenden Leidensdruck, man kennt das. Für mich wieder mal Zwiespalt – trachte ich doch Leiden vermeiden zu können. Den Dingen einfach mal ihren Lauf zu lassen, ist nicht meine Art, aber manchmal unumgänglich, damit sich etwas bewegt. Hat sich in anderen Lebensbereichen für mich durchaus bewährt. Man wird sehen.

Genug der getragenen Ernsthaftigkeit, zurück zum Katzencontent. Das Jungtier ist ein Mädchen vor dem Herrn. Mal kommt sie Tage- bis Wochen lang nicht zu mir, des Nachts, und dann von jetzt auf gleich jede Nacht ein halbes Dutzend Mal. Auch am Tage klebt sie zeitweise an mir, so geschehen gestern. Nach einer Stunde Sofa setze ich mich auf, nehme mein Phon zum lesen. Fataler Fehler, stellt sich Madam doch auf die Hinterläufe, Vorderpfoten von hinten auf meine Schultern und klagt mir derart herzerweichend ins Ohr, dass ich augenblicklich das lesen verschob. Sie ist die Fell-bewachsene personifizierte Launenhaftigkeit, aber wir lieben sie sehr.

Hier mit beginnender Mordlust, etwas Beflügeltes betreffend.

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Samstag, 220521

Pflicht vs. Liebe

Charakter entwickelt sich durch die Erfüllung unserer täglichen Pflichten. Gehorche der göttlichen Eingebung und gehe unbeirrt deines Weges. Verfalle nicht in den Fehler, „Herr, Herr“ zu rufen, ohne die Dinge zu tun, die getan werden müssen. Zwar bedürfen wir Menschen stets des Gebets und der inneren Versenkung, aber dabei müssen wir trotzdem unsere Arbeit tun und unser Tagewerk pflichtgemäß verrichten. Der Mensch ist weise, der sich inmitten seiner Geschäftigkeit Zeit zur Muße nimmt und geduldig auf Gottes Führung wartet. Wer der göttlichen Eingebung gehorcht, der findet inneren Frieden.

Quelle

Selbst bei mir wecken diese Worte erst einmal leichten Widerspruch, erinnern sie mich doch stark an das evangelikale „bete und arbeite“. Und auch, wenn es in meinem Leben mal eine lange Zeit gegeben hat, in der ich mich über solche Aussagen lustig gemacht und dabei laut „Prost“ gesagt habe, weiß ich heute im Nachgang doch, so ist es.

Meine Pflicht tun – kann das ein Akt der Liebe sein? Als Mensch mit Trigon Sonne-Saturn im Geburtshoroskop weiß ich um die Macht von Verbindlichkeit und Beständigkeit. Meine Mutter tut ihre Pflicht, sagt sie. Ich tue die meine im Sinne des vierten Gebots. Du tust mehr als deine Pflicht, sagt die Liebste, das ist Liebe, was du tust. Mag sein, aber das blende ich aus, wenn ich mittendrin bin. So selbstlos, wie das alles manchmal scheint, ist es, denke ich, nicht. Es gibt etwas zu lernen, für mich. Erkenntnisse über das Alter, über die Hilflosigkeit, über Bedürftigkeit und allen damit verbundenen inneren und äußeren Widerständen. All dies registriere ich unterhalb der ausgeübten Pflicht, nehme es meist still zur Kenntnis. Nichts geschieht ohne Grund, so viel ist sicher.

Sonst so?

Es bewegt sich derzeit nicht viel, so scheint es. Von der Arbeit mal abgesehen, dort bin ich derzeit ganz auf mich allein gestellt, derweil mein arabischer Lieblingskollege aushäusig beschäftigt ist. Danke, Herr, für das besagte Trigon (siehe oben) sowie für ein mittlerweile recht dickes Fell, gepaart mit einem für manch einen gewöhnungsbedürftigen Humor, ein Gemenge aus Sarkasmus und Fatalismus. Last not least – Danke für meinen Kündigungsschutz, irgend einen Vorteil muss das älter-werden ja haben.

Und – in Erinnerung an meine zahlreichen Lehrerinnen und Lehrer (Boah, gegendert!), ich könnte euch versichern, so ihr denn noch leben tätet – es ist noch mehr als genug von mir übrig, auch wenn ihr mich einst in Teilen komplett abgeschrieben habt.

Sonntag, 220213

Heute gibt es mangels kluger Gedanken vorwiegend Bilder, hier erstmal zwei von einer Abendrunde neulich:

Und – ganz frisch, Bilder von der Brötchen-hol-Runde gerade eben. Feine Gegenlichtdinger, die Tristesse der City, Schwebse, Johannisberg, Schwimmoper, Stadthalle, Deweehrt` scher Garten und – na klar, Ölberg. Kiez muss, geht nicht ohne. Und falls mal wer nicht weiß, mit seinen Schuhen wohin, nur zu, ist noch Platz auf der Leine. Kein schlechter Fund für einen wie mich, der sonst meist nur versunken nach unten schaut.

Sonst so?

Worte haben Kraft. Informierend, Emotions-geladen, heilend, zerstörend, und so vieles mehr. Die zerstörende Wirkung von Worten darf ich gerade im vertrauten Kreis der Herkunftsfamilie erleben. Wenn einer kurz vor Seitenwechsel aus seiner Hilflosigkeit Gift sprüht. Es macht etwas mit mir, sehr viel sogar. Sprengt den Rahmen hier.

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Montag, 220103

Noch heute und morgen arbeitsfrei, zwecks Akklimatisation nach einer kleinen Reise über den Jahreswechsel in Sachen Familie, nun wieder hier in den heimischen Wupperbergen. Mein Jahreswechsel war sowohl als auch, wie so oft. Der letzte Eintrag entstand am Neujahresmorgen, gegen halb drei oder so. Den Rest kann sich der geneigte Leser denken, derweil die Fete noch bis 5 Uhr früh weiter ging. Selbst war ich so frei, mich für gut 2 Stunden zu verpissen, um ein nahe gelegenes AA-Meeting zu besuchen. Fazit: Konnte ich gut brauchen, an dem Abend. Auch, wenn kaum wen irgendwelche Pandemie-Regeln interessieren. Undenkbar im Westen.

Heute – war Brunch, so wie jeden freien Tag, an dem wir es schaffen, gemeinsam zu essen. Wie immer gibt es Film zum Brunch. Den heutigen schauten wir bis zum Ende durch.

Ein Familienvater

Eine der Geschichten, in denen Kinder den Preis zahlen, damit ihre Eltern, hier speziell der Vater, im Leben ein wenig weiter kommen. In dem Film hat es sozusagen einen doppelten Gewinn, ein am Ende geläuterter Vater sowie ein Kind, das nicht den vollen Preis entrichten muss. Im Film geht das, manchmal auch im „richtigen“ Leben. Tränen rührend, der Film.

Und – wie so oft schlägt der Film Wellen ins private. Ich erinnerte mich meiner Suizid-Gedanken vor fast 22 Jahren, die ich damals schön für mich behielt. Weg sperren lassen wollte ich mich auch nicht. Neben der allgemein gefühlten Aussichtslosigkeit meiner damaligen Lebenssituation gab es in einem Hinterzimmer meines kranken Kopfes auch die Vorstellung, was ein Selbstmord wohl mit meinen Eltern machen würde. Mein damaliges Fazit – es hätte nichts bewirkt, außer vielleicht eine kurze Urlaubsunterbrechung, kombiniert mit der fortgesetzten Überzeugung, selbst alles richtig gemacht zu haben. Einer von vielen „logischen“ Gründen, das Vorhaben nicht in die Tat umzusetzen. Unlogisch, weil nicht dokumentier- oder belegbar an dieser Stelle der Schutz „von oben“, in dieser bislang schwärzesten Zeit meines Lebens. Und da sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute. Alle miteinander.

Gut so.
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Sonst so ?

Nettes Präsent zum alljährlichen Jahresend-Wichteln. Gegen „Bad Vibes“ im Kopf, mit herben Duft zur körperlichen und seelischen Reinigung. Man weiß, was mir fehlt.

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Mögliche Musik zur rituellen Waschung:
(passt auch zu einer längeren Autobahnfahrt im Kleinstwagen)


Sonntag, 211121

Totensonntag, der offizielle Gedenktag der Vorangegangenen. Wie schon mal geschrieben, braucht es mir keinen solchen Tag, sie sind oft mitten im Alltag in meinem Bewusstsein. Aber gut, dass es ihn gibt, bei dem hierzulande eher verhaltenen Umgang mit Sterben und Tod nur von Vorteil.

Und – ein verspieltes Datum, wieder einmal, was wissen Kalender und Numerik denn vom Tod. Ich darf lernen, in dieser Zeit, in den letzten Monaten und Jahren. Bekomme unsere Endlichkeit dicht präsentiert und vertraue auf die Unendlichkeit. Sehe die stetig zunehmenden Gebrechen meiner Eltern, ihre dito zunehmende soziale Isolation. Ein Stück weit unausweichlich, wenn Mensch sehr alt wird, Freunde wegsterben und der eigene Bewegungsradius immer kleiner wird. Für mich wünsche ich es mir anders, wohl wissend, dass es sehr wahrscheinlich ähnlich sein wird. Was bleibt, ist Annahme, Hingabe an dem, was mir meine höhere Macht zugedenken wird. Alle Vorstellungen, Bilder, Religionen, Philosophien und Theosophien sind und bleiben im Grunde menschliche Konstrukte – ich vertraue meinem Gefühl. Darauf, geborgen zu sein, hier und dort.

Gemeinschaft kann dabei erfüllend wirken, birgt aber immer auch die Gefahr der Enttäuschungen und Verletzungen in sich. Wunsch frei? Dann den, mich trotzdem immer wieder erneut unter die Menschen begeben zu können. Ich erlebe mich derzeit zunehmend der Welt abgewandt, von meiner Schreiberei hier und dem Umgang mit meiner Blutsverwandtschaft mal abgesehen. Schaue ich hinaus, wird mir mehr und mehr regelrecht übel, ob dem, was ich sehe. Dann ist das jetzt so, für jetzt mag es gut sein. Es wird, so Gott will, nicht so bleiben. Oder vielleicht immer wieder Schwankungen und Prüfungen unterworfen bleiben, mein Dasein als Mensch, als Individuum, als Teil eines Großen und Ganzen.

Die Kinder Charons beim Training …



Die Wupper bei Beyenburg

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Sonntag, 211114

Der Tag beginnt typisch November grau in grau, dazu noch Volkstrauertag. Der Tag der Erinnerung an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft aller Art. So ein Gedenken ist wichtig und richtig, ohne Zweifel. Für mich ist es allerdings genauso wichtig, zu verstehen, wie es in jedem Einzelfall so weit kommen konnte. Jeder Krieg, jedes Pogrom hat seine Geschichte. Geschichten, die immer verbal begannen, über Sanktionen und Ausgrenzung dann letztendlich zur Gewalt führten.

Heute sind die Methoden perfider, ausgefeilter und weitaus gefährlicher, weil nicht mehr klar erkennbar. Was ist schon daran gefährlich, den mündigen Bürger zum selber-denken aufzufordern? Der Kontext macht es, der Ton, die Art der Fragestellungen, im Hintergrund das Dauer-Rauschen des stets und ständig manipulierenden Staates, dem jedes Mittel recht ist, die Interessen bestimmter Gruppen durchzusetzen, korrupt, wie er sein soll. Und so werden Einzelfälle zur Norm stilisiert, Stimmung gemacht, zum zehnten Mal wiederholt, wird es dann gefallen. Was anstelle dessen treten mag, wird im Ungefähren gelassen, man arbeitet im Hintergrund an den Möglichkeiten. So gesehen steht die kommende Regierung unter einem enormen Erfolgsdruck. Scheitert sie, sind die Grünen in der nächsten, stramm konservativen Regierung nicht mehr vertreten. Mir bleibt zu hoffen, dass auch der letzte Dogmatiker dies erfassen kann.

Zurück zum heutigen Tag. Erinnerungen an meine Blutsverwandtschaft kommt auf. Wer mich länger kennt, weiß, dass ich zwischen geistiger und leiblicher Verwandtschaft unterscheide, Gold ist, wenn beide Hand in Hand gehen. Die Familie meiner Kindheit bestand in erster Linie aus Frauen, die den Horror des so genannten dritten Reiches irgendwie überlebt hatten. Männer gab es kaum noch, mein Opa mütterlicherseits hat den Krieg überlebt, vermutlich dank seines Unteroffiziers-Grades. Ich habe mich nie bemüht, herauszufinden, was genau er tat, es ist zu ahnen, das reicht mir schon. Also bestimmten Frauen das Geschehen, Tanten ohne Ende, die größtenteils auch gemeinsam in einem ärmlichen Hinterhofhaus lebten. Winzige Zimmer hinter engen Stiegen, mit Klo für je zwei auf halber Treppe. Jede war auf ihre Weise traumatisiert, sie waren füreinander da, alt wurden die meisten nicht. Familien-Fragmente, geprägt von Siechtum und frühen Toden einerseits und von Verdrängung, von Kompensation andererseits. Jeder, so gut er konnte, meine eigenen Eltern inbegriffen. Da ich nicht in ihren Schuhen gelaufen bin, fällt mir Vergebung immer noch nicht leicht, ist aber möglich. Ein steter, dynamischer Prozess, der immer wieder von Wut unterbrochen wird, aber dennoch in eine ganz bestimmte Richtung geht: Frieden mit mir, mit meiner Geschichte. Die Protagonisten werden in Kürze diese Welt verlassen müssen, ihr emotionales, geistiges Erbe wird mir zur weiteren Verarbeitung erhalten bleiben. Kann also nur von Nutzen sein, dieses kleine, noch verbleibende Zeitfenster bestmöglich zu nutzen, wohl wissend, dass dieser Prozess nicht mit dem Tod endet. Was bleibt, ist, um Führung zu bitten und tun, was ich kann.

Zum Ende ein wenig Farbe aus der Konserve, Bilder aus dem Kiez vor zwei Tagen.

Und – immer fein achtgeben, wir werden beobachtet.

Ölberg, Wuppertal

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Sonntag, 211010

Urlaub – das bedeutet Arztbesuche mit dem Vater und auch einen für mich. Der Hausarzt geht in Rente, so Sachen bekomme ich immer spät mit, weil ich Gott sei Dank meist gesund bin. Schon der zweite … der nächste Onkel Doktor wird dann wohl deutlich jünger sein. Die alte Gemeinschaftspraxis nennt sich jetzt großkotzig Medizinischen Versorgungszentrum, sehr wahrscheinlich alter Ranz mit neuem Titel. Noch isser also da, der alte Doc, bis Jahresende. Werde ihm mal n guten Tag wünschen, nächste Woche, nach Empfehlungen fragen und ihn um Rat bitten, was gewisse altersbedingte ungebetene Begleiter angeht. Er ist so ein Ganzheitlicher, von daher, mal sehen.

Sonst so? Zu bleiben habe ich gelernt, was gelegentliche Fluchten nicht ausschließt. Harmlose Sachen mit Rückkehr-Garantie, weil Drogen-frei. Mein Leben nehme ich an, wie es ist und bin über weite Strecken auch dankbar dafür. Dennoch will ein Teil von mir unterwegs sein, der unstete Bruder des Höhlenbewohners, ein loser Vagabund mit viel Neugier, aber auch mit Fluchtimpulsen. Dem gegenüber steht besagter Höhlenbewohner, der den Rückzug von der Welt liebt, gelegentlich breitbeinig, die Streitaxt in beiden Händen wiegend, vor dem Eingang der Behausung steht, an sich friedvoll, aber wachend, zum Kampf bereit und Respekt einflößend. Die beiden ungleichen Brüder symbolisieren die Pole, an und zwischen denen ich mich bewege. Mit den Jahren kommen sie klar, miteinander, lässt der eine doch dem anderen seinen Sinn, seine Aufgaben, man erkennt einander an. Meistens jedenfalls. Nur selten muss der König ein Machtwort sprechen.

Auf eine kurze Reise vor dem Frühstück nun also das Duo hat seine eigene Art, das kleine Land ihrer Herkunft gewaltig zu vergrößern. Psychedelic-Trance vom feinsten mit viel für Augen und Ohren. Genial inszenierte und zelebrierte Illusion – ganz ohne geht es nicht.

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Sonntag, 210926

Wahltag. Spannend, dieses Mal. Heute Abend sind wir klüger, was die reine Mathematik angeht. Danach geht es um Allianzen, innen- wie außenpolitisch vertretbare, gemeinsame Werte gibt es reichlich, auf allen Seiten, dazu mindestens ebenso viele Gegensätze. Wir haben schon länger gewählt und das ist gut so.

Sonst so? Neben den üblichen Dauerbaustellen namens Alltag und Familie bewegen mich die Themen Manipulation, Stimmungs- und Meinungsmache via Social-Media. Dinge, die ich nicht ändern kann. Aber auch Dinge, an denen ich mich nicht beteilige. Kräfte-zehrend und letztendlich fruchtlos, den Don Quijote überlasse ich anderen. Ich gehen wählen und beteilige mich auch gelegentlich an politischen Diskussionen, sofern mir mein Gegenüber das wert ist. An den so beliebten Diskursen beteilige ich mich nicht, ich biete unter diesem Mäntelchen so genannten Querdenkern und religiös-politischen Akteuren aller Couleur keine Plattform zur Darlegung ihrer geistigen Ergüsse. Sie sind es mir nicht wert.

Passende Musik hat es dazu auch.

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