Woche durch …

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Strubbelig im Kopf und Urlaubs-reif. Bevor ich gleich in`s Meeting gehe, übe ich mich noch ein wenig in Unernsthaftigkeit – typisch deutsche Beschreibung für lustig sein.

Kapelle passend dazu.

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So Gesellschaften

Erwähnte ich, wie sehr ich öffentliche Empfänge mit dem eitlen sich-zur-Schau-stellen schätze? Diese verlogene Selbstüberhöhung mit der Aussicht auf eventuelle, gute Geschäfte. Die ach so politisch-korrekte Wortwahl der Teilnehmer.

Ach Funny, du hast so tolle Einfälle. Und – du bringst mich auf echt gute Ideen. Wir haben ja ebenso zwei liebenswerte, ausgewachsene Kater – oder richtiger Weise haben sie uns … allerdings sind die Steine, auf denen sie ihr Geschäft erledigen, wenig kooperativ, was die Herausgabe eben dieses Mediums angeht. Ganz anders ihre nicht ganz so flüssigen Hinterlassenschaften! In Verbindung mit einer gewöhnlichen Steinschleuder und ein Paar Gummihandschuhe könnte ich mir vorstellen, den einen oder anderen Kraftfahrer, der hupend  den dicht bewohnten Berg hier hochbrettert, entsprechend zu bedenken. Könnt ihr euch auch so gut wie ich vorstellen, auf welche beeindruckende Größe sich ein noch recht frischer Katzenköttel ausbreitet, so er denn mit entsprechender Geschwindigkeit auf eine glatte Fläche trifft? Diese Bilder in meinem Kopf – hach.

So viel zu Thema ein-besserer-Mensch-werden.
Es grüßt der gute Wille…

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10 Liter weiße Farbe

Wer bin ich? Eine große Frage meiner Jugend. Mit dem, der ich war, mochte ich nicht wirklich Freundschaft schließen. Also hielt ich mich an meine so genannten Vorbilder und bin natürlich damit stets gescheitert. Heute, so um die fast 4 Jahrzehnte später, kann ich darüber milde lächeln, kam ich doch mit den Jahren nicht an mir vorbei, wie ich wirklich war.

„Wenn ich nichts anderes sein kann, dann mach ich eben Spuren!“
So kam ich einst zum bloggen 🙂

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