Freitag, 211224

Analogien gingen mir dieser Tage durch den Kopf, als ich eine schwere Kiste mit fertigen Zeug in ein Nachbargebäude brachte. Aluminium-Platten, Leichtmetall also. Wenn man allerdings genug davon hat, kann es ganz schön schwer werden. Das ist in etwa so, wenn man sich ausschließlich mit Bier besaufen möchte. Oder – um mal zeitgemäß zu bleiben, auch mit der neuen Virus-Variante verhält es sich ähnlich. Sie scheint in ihren Auswirkungen nicht ganz so heftig wie ihre Vorgänger zu sein, dafür um ein vielfaches infektiöser. Evolution ist schon faszinierend – mal sehen, was wird.

Heiligabend ist jedenfalls. Der Job ist gemacht, die Schränke gefüllt, was bleibt, ist Essen machen, Zuwendung geben/nehmen, Frieden finden, Reihenfolge beliebig. „Kernfamilie“, Fragmente einer Sippe, Menschen, die mir nahe stehen, in, aber auch außerhalb der Blutverwandtschaft. Dort wird Verwandtschaft auch körperlich sichtbar, bei geistiger Verwandtschaft ist das in der Regel ja eher nicht der Fall. Warm kann sich beides anfühlen – oder auch nicht, je nachdem, wie das eigene Holz geschnitzt ist. Wärme jedenfalls tut gut, ich arbeite daran, auch welche abgeben zu können.

Sollte ich einem Kind Weihnachten erklären dürfen, würde ich es folgendermaßen versuchen: Der Überlieferung nach hat Jesus gelebt und war ein ganz besonderer Mensch, der Kraft seiner Gegenwart heilen konnte, ein Menschen- und Weltbild hatte, das weder in die von Gewalt geprägte damalige Zeit passte noch so recht in die heutige. Aber es gab ihn und viele taten es ihm gleich, damals wie heute. Da bin ich mir sicher. Wir nennen ihn Gottes Sohn, er gilt als eine wichtige Instanz zwischen uns Menschen und unserer höheren Macht. Viele warten auf seine Wiederkehr, das geschieht, so glaube ich, öfter als allgemein erwartet – in den vielen großen und kleinen Begegnungen unter uns Menschen, Tieren, Dingen, die nicht vom Ego, von haben-wollen, sondern von Liebe, Respekt und Fürsorge getragen sind. Da lebt er weiter, da ist er unter uns, und das feiern wir ab heute. Jeder auf seine Weise.

In dem Sinne – ein frohes Fest uns allen.
Mögen Anspruch und Wirklichkeit nicht zu sehr auseinander klaffen.
*
Your faith for bricks and dreams for mortar…
Im Sinne von Schutz, nicht Abgrenzung.

*

Sonntag, 2211219

Vierter Advent. Ich bin allein, die Liebste trifft Familie, derweil ich Katzen hüte und nächste Woche noch drei Tage arbeiten darf. Etwas ist anders als in allen anderen vergangenen (Vor-)Weihnachtstagen. Ich beteilige mich nicht an dem Run nach den letzten Präsenten, ich mache keine mehr. Möchte auch keine haben, das ist mein Wunsch, wer will, hält sich daran. Der vermeintlichen Peinlichkeit, etwas zu bekommen, ohne etwas zu geben, werde ich begegnen können.

Was fange ich an, mit meiner Zeit? Über eine FB-Selbsthilfegruppe für Alkoholiker bin ich in ein spirituelles Whatsapp-Meeting „gerutscht“, via Einladung eines mir wohlwollenden Menschen. Thema dort ist das Wirken von Heinz Kappes, ein evangelischer Pfarrer, Quäker und enger Freund der anonymen Alkoholiker, ohne selbst betroffen gewesen zu sein. Mir tut es gut, wieder an meine spirituelle Basis erinnert zu werden, hat meine Nüchternheit doch eine bedenkliche Qualität angenommen, was nicht nur mit dieser allgemein emotional aufgeladenen Jahreszeit zu tun hat. Wer möchte, kann hier eine Rede von Heinz Kappes hören.

Na klar will vermutlich kaum einer 35 Minuten Zeit investieren, für eine 37 Jahre alte Weihnachtsrede eines längst verstorbenen Geistlichen, da bin ich Realist. Man muss es deswegen auch nicht gleich mit Keith Richards halten, aber ein nettes Lied ist es dennoch, auch wenn ich mir weder eine elektrische Gitarre noch eine Puppe, die nass werden kann wünsche. Dem Alter bin ich entwachsen 😉

Einen guten vierten Advent uns allen!

*

Samstag, 211204

Ruhe ist, kein vorweihnachtliches Gedöns. Das Fell heilt allmählich und ich weigere mich, Geschenke zu besorgen, mich an dem jahreszeitlichen Irrsinn zu beteiligen. Schlange stehen nur dort, wo unvermeidbar, Papiermüll dito, aber da wird es schon schwieriger. Wunsch frei für die Festtage? Die Nächsten sehen, auf dass wir uns Zeit schenken. Essen, trinken, reden. So wenig und doch so viel.

Sonst so? Sarkasmus, klar, das geht immer, auch mit juckendem Fell.

Die Farben leuchten,
die Lichter funkeln!
Und alles dreht sich zur Musik!
So ist es perfekt, so soll es bleiben!
Für immer Liebe, Spaß und Glück!

Und:

Mittwoch, 211103

Gestern, am frühen Abend, im Umkleide-Keller der Werkstelle. Gedankenverloren pelle ich mich aus, als mich ein seltsames Geräusch aufmerken lässt. Schwer zu verorten, irgendwo von oben – so, als ob etwas rotierendes trocken läuft. oder auch, als ob wer mit einem leicht feuchten Lederlappen schön gleichmäßig kreisend über Glasscheiben geht. Es ist ein wenig gruselig, derweil oben keiner mehr ist, ich bin der letzte, vom meinem arabischen Kollegen mal abgesehen, der aber auch gleich zu kommen gedenkt.

Da isser schon und grinst. Hast du gesehen, hoch oben am Himmel, fragt er. Gänse, sagt er, und mir geht ein Licht auf, der Geräuschkulisse wegen. Die ham aufm Kalender geguckt, sagt der Kollege, ist bald Martinstag und dann Weihnachten erst mal. Zeit abzuhauen, nix wie weg, das Wetter ist auch Kacke. Keine gute Zeit für Gänse, da sind wir uns einig.

Aber – das Universum antwortet bekanntlich.

Schön auf die Omme …

*

Sonntag, 201227

Wie war es denn nun, das Weihnachtsfest? Ruhig und friedlich, in erster Linie. Nicht ohne Disharmonieren, na klar, alles andere wäre „unrealistisch“, mit Blick auf die Beteiligten. Herausfordernd für mich, der immer noch gerne dem alttestamentarischen Grummeln im Bauch folgen möchte, während der Mensch-gewordene, den wir gerade gefeiert haben, meint, es gut sein zu lassen. Wäre es doch Abschied, nicht Abrechnung. Recht hat er, jetzt muss ich das nur noch meinem Bauch erklären.

Was überwiegt, sind die warmen Gefühle, die mit der häuslichen Stimmung hier, aber auch mit dem gestrigen Abend zu tun haben. Lecker essen mit dem großen Kind samt Freundin, viel ehrlicher Austausch, den ich sehr schätze.

Sonst so? Weiter rudern…

*

Freitag, 201225

Der erste Weihnachtstag und zugleich der Beginn der so genannten Rauhnächte. Zwei Gründe zur Freude – heute wird der Geburt des Mensch-gewordenen gedacht, egal, ob sie sich nun exakt heute und sonst wann zugetragen hat. Er war sicher nicht nur Gottes Sohn, sondern auch ein ganz besonderer Mensch, ganz gleich, was die Kirchen ihm später an Fabeln angedichtet haben, um ihre Herrschaft zu sichern. Er ist für mich der Aufrechte, der mich nicht allein lässt. Der, bei dem ich mich geborgen fühle, allen reichlich vorhandenen Schwankungen im Glauben zum Trotz.

Den nun beginnenden 12 Rauhnächten sagt man im Verbund mit der Wintersonnenwende eine verstärkte Durchlässigkeit zur anderen Seite nach. Mag schon sein oder auch nicht, es sind diese Tage in jedem Fall ruhige Tage, die mich bei mir selbst ankommen lassen. Eine Zeit ohne viel äußeren Druck, Pflichten und Erwartungen, Zeit der Sammlung, der Dankbarkeit, des Friedens. Guten Geistern gestatte ich übrigens ganzjährig Zugang, mit den weniger Guten ist es komplizierter, wirken sie doch subtil, tarnen sich oft geschickt, kommen unter so manchen vermeintlich guten Vorwand daher. Manchmal ist es gar nicht so einfach, sie von den guten Geistern zu trennen. Die sind eher leise, nicht so lautstark und wuchtig, zielen nicht auf das Ego, sondern mehr auf das Miteinander. Sie sind mehr auf längere Zeiträume gerichtet, nicht auf sofortige Wirkung bedacht. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt für mich, als unheilbar suchtkranker Mensch. Sie erinnern leise an Ursache und Wirkung, daran, wie sich Schicksal formt, im Sinne von dem, was am Lebensende als Resümee sichtbar wird.

Sonst so? (Sorry, darf nicht fehlen) Das in letzter Zeit in aller Munde geratenes innere Kind regt mich zunehmend zum nachdenken an. Na klar habe ich auch eines, das sich ab und zu meldet, umher schreit und greint, getröstet werden will. Dann richte ich es ihm nett ein, es hat dann warm und trocken, darf zur Ruhe kommen.

So weit, so gut. Wo es bei mir anfängt, zu hapern, ist, wenn die inneren Kinder bei erwachsenen Menschen auf einem Thron gesetzt werden, der ihnen nicht (mehr) zusteht. Wenn im Chor um die Wette geplärrt wird, mit Sand und allen möglichen Zeug geworfen wird, weil manch inneres Kind den ganzen Rest am erwachsen-werden hindern möchte. Man erkennt Menschen, die solcher Art an ihren inneren Kindern leiden, übrigens an ihrer Sprache. Wenn z.B. gestandene End-Vierziger oder Anfang-Fünfziger von Ihresgleichen als meine Jungs bzw. meine Mädels sprechen, geht bei mir innen eine Sirene los. Achtung, da sind sie wieder. Kenne ich ja alles, als Mensch, der spätpubertierend mit Ende 30 voll vor die Wand geknallt ist. Suche ich aber nicht mehr.

Und ja, noch etwas fällt mir zum inneren Kind ein. Im letzten Jahr ging es mir zeitweise alles andere als gut, Auslöser waren massive berufliche Herausforderungen, die mich Hilfe suchen ließen. Im Zuge dessen startete ich mehrere Anläufe, einen geeigneten Therapeuten zu finden, ein Unterfangen, was ich letztendlich abgebrochen habe. Die meisten wollten erst einmal möglich recht präzise und ausführlich formulierte Ziele wissen, natürlich in Schriftform. Da fingen meine Schwierigkeiten schon an, mein Anspruch war schnell geklärt, entsprach aber so gar nicht der Erwartungshaltung meiner jeweiligen Gegenüber. Zurecht kommen wollte ich, bei mir bleiben und nicht so oft außer mir geraten, wollte ich lernen. Lernen, wie ich mit Panik-Attacken umgehe, das wollte ich. Hat ihnen nicht gereicht, zu ungenau, meinten sie. Statt dessen bekam ich „Hausaufgaben“ in Form von Fragebögen zum ankreuzen. Super Sache, wie in der Fahrschule. Den Vogel abgeschossen hat am Ende ein Herr, der es wohl zunächst erkenntnisreich fand, sich mit einem leicht depressiven, Angst-gestörten trockenen Alkoholiker zu beschäftigen. Zu Beginn schon wurde mir klar gemacht, dass mein über gut zwei Jahrzehnte andauernder Konsum so einiges irreparabel zerstört hätte, neurologisch, in meiner Birne. Das will ich gar nicht ausgeführt haben, dachte ich, ist sowieso klar. Sag mir lieber, wie ich mit dem schäbigen Rest zurecht komme, du arrogantes Arschloch – während ich stumm zuhörte. Und dass ich meinem inneren Kind doch nicht so oft den Rücken zudrehen sollte, mit Internet , bloggen und so. War nach ein paar Probestunden zu Ende, die Show.

Eine Ausnahme gab es übrigens, eine verständige junge Dame, die unglaublich gut zuhören konnte, leise Zwischenfragen stellte, die es stets in sich hatten. Die wurde prompt schwanger und fiel aus. Schön für sie, für mich weniger. Ab da habe ich mich wieder verstärkt dem Mensch-gewordenen zugewandt, war die beste Entscheidung seit langer Zeit.

In dem Sinne – ein frohes Fest uns allen!

PS: Ich möchte mit diesen Zeilen in keinem Fall professionelle Hilfe verunglimpfen oder in Abrede stellen. Auch ich habe auf dieser Ebene durchaus Hilfe erfahren. Es sollte allerdings passen, das miteinander.

Donnerstag, 201224

Heiligabend 2020 – und alles ist anders als in den vergangenen Jahren. So sehr mir Berührung und Begegnung auch fehlen, sehe ich doch die positive Seite dieser Tage. Es ist deutlich ruhiger da draußen, irgendwie überträgt sich das auch auf mein Befinden. Besinnung auf das Wesentliche – für mich bedeutet das in erster Linie Dankbarkeit. Für die Menschen, die es nicht nur mit mir aushalten, sondern mir auch spürbar zugetan sind. Für die Chancen, auf meine fortgeschrittenen Tage noch etwas lernen zu dürfen, mit Blick auf die angespannte Vorweihnachtszeit. Danke dafür!

Sonst so? Der Tag begann früh, mit einem dunklen, grollenden Schnurren. Madam kommt nicht gleich zu mir in`s Bett, nein. Sie legt sich erst mal auf die Lehne des Schlafsofas und wartet, vor sich hin schnurrend. Sie möchte geladen werden, mit leiser Ansprache, einer frei geräumten Ecke und freundlichen Gesten. Dann gibt sie sich die Ehre, vielleicht, und kommt kuscheln. So wie heute früh…

*

Sonst so, Teil 2 ?

Nicht allen geht es gut, dieser Tage. Wenn jemand einen kennt, der einen kennt, oder falls jemand sogar selbst erkennt … es gibt Gesellschaft. Anbei frisch aktualisierte Listen der derzeitigen Online-Meetings für Menschen, die den Wunsch haben, mit dem Trinken, mit dem Konsumieren aufzuhören:

Online-Meetings der Narcotics Anonymus – Alkohol wird hier übrigens als eine Droge von vielen anderen angesehen. Ideal für Mehrfach-Abhängige.

*

Montag, 201214

Die letzten Werktage in 2020, ich lasse mir Zeit am frühen Morgen. Fühlt sich gut an. Harmonisch, kein Druck wie sonst so oft. Durchatmen, hat gerade jetzt eine ganz besondere Bedeutung, nicht nur wegen dem anstehenden Weihnachtsfest. Mal sehen, ob das in diesen letzten Tagen des Jahres auch so bleibt.

Sonst so? Ein Kommentar von gerade eben bei Mijoni verdient weitere Verbreitung, in Sachen Feuerwerk & Lockdown. Mir fällt manchmal nichts wirklich Nettes mehr ein, zu dem Gewese meine Mitmenschen.

Super Sache, mit dem verbotenen Feuerwerk. Finden unsere Katzen auch. Selbst wenn sich nicht alle daran halten, wird`s deutlich ruhiger werden als sonst. Was hirnloseres gibt es nicht als dieses Ritual der totalen Vergänglichkeit. Peng, und alles ist vorbei, übrig bleibt Staub, Dreck, Asche.

Hier schließt sich der Sack erst am Mittwoch. So haben meine lieben Mitmenschen noch zwei Tage Zeit, sich gegenseitig anzustecken, beim jagen und sammeln. So liegt man dann, wenn alles daneben geht, Sylvester im Krankenhaus, mit dem neuen Phon von Weihnachten. Na das knallt erst mal…

Selbst habe ich mehrere handliche, aber stabile Klappkörbe besorgt. Mit solidem Tragebügel. Kriegt jeder `n Fresskorb, so Sachen kann ich auch zu atypischen Zeiten besorgen. Hoffentlich denken nicht zu viele so. Hat sich sonst mit atypisch.

So, genug getrödelt, Frühstück ist alle und untenrum rumort es. Wird Zeit, dass es Zeit wird.

Notiz für mich: Treat me like you do – Behandle mich wie du. Gute Sache, sofern das Ich gut mit sich umgeht.

Sonntag, 201213

Manchmal begegnen mir Menschen, mit denen ich mich auch in meinem „alten“ Leben gut verstanden hätte. So geschehen gestern. Wir kannten uns damals nicht und das war sehr wahrscheinlich auch gut so. Beim gemeinsamen Essen wurde viel erzählt, von damals und von dieser Zeit, von alten gemeinsamen Orten, von der Gegenwart. Wir beide durften uns ändern, er wegen massiver neurologischer Herausforderungen nach einem Unfall, ich nach nicht weniger massiven Herausforderungen psychologischer Natur, Glückskinder, wie wir sind. Die meisten anderen haben nicht solch ein Glück, die Liste derer, die nach jahrelangem Konsum zeitig gegangen sind, wird immer länger.

Sonst so? Dritter Advent und ich bin froh um meinen Entschluss, dieses Jahr nur Fresskörbe zu verschenken. Jeder Besuch eines Geschäftes ist mir ein Angang, mit der beschlagenen Brille in den Schlangen zu stehen, kotzt mich an bietet zwar eine tolle Gelegenheit, mich in Geduld und Nachsicht zu üben, wird aber niemals zu meinen ausgesuchten Lieblingsbeschäftigungen gehören, genauso wenig das hinterherlaufen nach irgendwie fehlgeleiteten Postsendungen. Der Kommerz geht mir nicht erst seit Corona auf die Nerven, obwohl ich auskömmlich von ihm lebe. Widersprüche sind übrigens ein fester Teil in meinem Leben.

Was ruhiges zum wach werden…

Advent heißt WARTEN — Anna-Lenas Lesestübchen

Erst dachte ich – das ist schlimm, so zu empfinden, und dreht sich diese Welt auch noch so schnell, wie eben in diesen Tagen. Dann der letzte Satz … lest selbst, ich finde es toll.

Advent heißt Warten Nein, die Wahrheit ist Dass der Advent nur laut und schrill ist Ich glaube nicht Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann Dass ich den Weg nach innen finde Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt Es ist doch so Dass die Zeit rast Ich weigere mich zu […]

über Advent heißt WARTEN — Anna-Lenas Lesestübchen