Frühling

Eskesberg, Nordbahntrasse – Wuppertal

Blick über das Tal der Wupper, nachdem sie die Stadt verlassen hat.

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Schön stillgehalten …

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Frühling ist …

… dieses unglaublich laute Konzert zahlloser Vogelstimmen früh am Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Zu dieser oft nebeligen, eiskalten Stunde auf dem Rad mit Temperaturen knapp über Null wirken sie auf mich irgendwie deplatziert und fast trotzig.

Aber unglaublich schön.

Wird langsam …

…das mit dem Frühling.

So gesehen heute auf der ersten kleinen Ausfahrt mit dem neuen Rad. Neben Licht, Luft und zumindest kein Regen konnte ich die absolute Laufruhe der frisch gefetteten Radnaben genießen. Hat sich das Gefummel also gelohnt.

Die Bilder sprechen für sich…

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Schwarz-Weiß geht auch gut…

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Botanischer Garten, Ende Mai

Wer so wie wir keinen eigenen Garten hat, der muss schauen, wo er seinem Bedarf am Natur, Ruhe und frischer Lust nachkommt. Wir gehen dann mal rüber in den botanischen Garten, auf`fe Hardt, wie der innerstädtische Berg hier heißt. Um diese Zeit gehen mir dann regelmäßig die Augen über, ob der ganzen Blütenpracht. Und – es hat keinerlei nervige Gartenarbeit. Wobei, wem`s Freude bereitet, der macht es eben gern.

Mir fehlt jede botanische Fachkenntnis, was Zuordnung und Details der Pflanzen angeht, mir ist schlicht nur sehr bunt bei ihren Anblick. Es gibt schon endlos viele Bilder auf der Platte, und jeden Frühling kann ich`s auf`s Neue nicht lassen…

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Das nehme ich jetzt mit.

Der Berg glitzert, noch ist es dunkel, es friert, und der Salzstreuer zieht lautstark seine frühen Runden. Doch höre ich ihn schon, so wie jeden Morgen um diese Zeit. Den Amselmann. Der lässt sich nicht beirren von der späten Kälte. Flötet seine Lieder lautstark und zielgerichtet.

Das nehme ich jetzt mit, das Liebeslied.
Danke, Amselmann.