Neujahr 

Eine große Gesellschaft mit sich biegenden Tischen. Viele Menschen, viel Smalltalk. Spät – 68er, eine laute Blonde, ein liebenswertes, leider schwer hustendes kleines Mädchen. Kurz  – eine nette Runde, mit der ich in’s neue Jahr gerutscht bin. 

Nebenbei blieb und bleibt mir noch genügend Zeit zum nachspüren und zum schreiben. Was ich ändern kann, ändern möchte, in Zukunft. Im Umgang mit mir selbst, mit den Menschen speziell in meinem beruflichen Umfeld, aber nicht nur dort. Die größten Stützen dabei heißen Glauben und Vertrauen. 

In dem Sinne  – uns allen ein gutes neues 2018!

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Buch-Tipp

„Ich bete nicht um Regen, ich bete Regen. Dabei fühle ich den Regen, rieche die nasse Luft, spüre Regentropfen auf meiner Haut. Halte keine Fürbitten, wenn Du betest. Du gibst den Dingen dann zuviel Macht über dich. Fühle so, als wäre dein Wunsch schon in Erfüllung“

Die Antwort auf das ungläubige Staunen des Freundes, der seinem indianischen Freund beim rituellen Gebet zuschaut. Wortlos, still.

Frei zitiert aus dem Buch:

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Lesenswert, für den, der offen dafür ist.