Es gibt Tage, an denen ich so ziemlich alles in meinem Leben in Zweifel ziehe. Mit allen anderen hadere und vor allem mit mir selbst. In solchen Zeiten verordne ich mir striktes Nichthandeln. Sichtbar bleibt, was man landläufig „schlechte Laune“ nennt, sowie eine gewisse Grundaggressivität. Darum weiche ich meinen Mitmenschen an solchen Tagen wo möglich gerne aus.
Gegenhalten: Er kommt wieder, in drei Tagen. Morgen also, spätestens. Und im Grunde isser nie weg. Wenn sich einer entfernt, bin ich das. Wenn mir das bewusst wird, gehts wieder.
Frohe Ostern, bei der Gelegenheit.
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Andere verbreiten Heiterkeit. Kleben winzige Plastikenten sonstwo fest. Die Dinger gibts laut dem kundigen Vater einer halbwüchsigen Tochter im Hunderterpack für Kleines. Trotzdem nicht ganz unaufwendig, bedarf es doch eines Akku-betriebenen Heißklebesticks und manchmal auch Kletterkünste.

#Düsseldorf und Federvieh – Während ein paar Meter weiter Vertreter der Gattung Kleinschwanzträger in ihren PS-Boliden lautstark posierend auf der Kö im Stau stehen, flanieren die hier unbekümmert und guter Dinge über den Kö-Graben. Guter Kontrast, finde ich.

Nebenbei gibt es gute Gründe, wenn ich mal keine Bahn, sondern einen Kleinstwagen fahre…
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Familie zu Besuch, schon im Treppenhaus bietet die Schlappenparade ein feines Bild.

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