Das Glück ist ein Kind des Schattens, ohne ihn gäbe es kein Licht und im übertragenen Sinne auch kein Glück. Wäre alles gleichförmig bekömmlich und erhaben, Mensch würde sich schnell langweilen und, der Erfahrung nach, einen mindestens kleinen Streit anfangen, um ein wenig mehr Glück zu bekommen, als ihm zusteht. Natürlich auf Kosten des oder der Nachbarn (so kommt man vom unschuldigen Blumentopf zur Weltpolitik).
Jedenfalls ein feines Bild, am frühen Morgen, im Schein der Küchenfunzel.
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