Samstag, 260228

26 & 12

So Zahlen. Heute vor 26 Jahren habe ich letztmalig gesoffen.

Und die 12? Noch 12 Monate, dann gehe ich in den Ruhestand. Außer, die Politik cancelt die „Rente mit 63“, die in meinem Fall Dynamik-bedingt bei 64/9 liegt. Sollte ich die dann fälligen Strafprozente auf die letzten 24 Monate bis zu meinem regulären Renteneintrittstermin mit 66/9 auch noch hinnehmen müssen, gehe ich sofort. Ob 8% zusätzlich Abzug oder 10, das ist mir dann auch wurscht.

Wäre gut, wenn sich die rechenkünstelnden Youngsters das auch mal klar machen würden. Und unwahrscheinliche, aber immerhin mögliche Erkenntnisse an ihre politischen Vertreter weiterleiten. Wenn ihr schon die (volkswirtschaftliche) Lebensleistung von uns „Boomern“ mit Füßen tretet  – rechnet einfach mal. Das beruhigt.

Nachfolger? Gibt es nicht, wird es nicht geben. Wird kein Geld für freigegeben werden. Fossil, ich. Aber weit über 30 Jahre Lohn und Brot allein in dieser Firma. Gesamt wären es in einem Jahr dann 48.5 Jahre. Fazit: Alt geworden, kaputte Knochen. Aber dankbar für mein Auskommen und für die Zähludrigkeit, die mir mein Schöpfer mitgegeben hat.

So. Jetzt endlich isser fertig, dieser Eintrag. Ich schlafe krankheitsbedingt gerade im Wohnzimmer. Hat auch Vorteile, kann lesen, wann ich will, niesen und husten nach Herzenslust. Und Blogeinträge schreiben. Außer, die Jungkatze kommt. Das macht sie jede Nacht, vorzugsweise am frühen Morgen. Mal gucken, ob der noch lebt. Manchmal, wenn ich zu müde bin, ihr ein Eckchen freizumachen, legt sie sich auf mich drauf, milchtrittelt auf meine volle Pissblase und freut sich, dass ich noch da bin. Jedenfalls ruht sämtliche andersartige Aktivität, wenn Madame ihren Kontrollgang macht.

Jetzt gerade schnürchelt sie leise neben mir, die Welt ist in Ordnung. Ich mag diese liebevolle, nervensystemische Kommunikation zwischen uns. Sehr.

Freitag, 260227

Dieser Tage stehe ich morgens wie immer um kurz vor 4 Uhr im Bad und restauriere meine Fassade. Das Radio läuft, die Live-Übertragung zur Lage der Nation des amerikanischen Präsidenten, simultan übersetzt von einem bemühten Sprecher. Eine geballte Ladung Rassismus, Bösartigkeit und Lügen, Goebbels wäre stolz auf den gewesen.

Und hier? Machen sie nen „Faktencheck„. Wenn man einen üblen Hetzer, notorischen Lügner und Demagogen aus Gründen der Staatsräson schon nicht so nennen darf, dann wenigstens sehr deutsch inhaltlich analysieren. Einmal mehr bin ich froh, kein Diplomat oder überhaupt Politiker zu sein, nicht umgehen zu müssen mit solchen Abschaum.

Radio an die Wand haben schon andere gemacht.

Abschalten hilft, für den Moment.

Und da ich schon mal dabei bin, abzurotzen. Das tue ich gerade wörtlich, der verstopfte Rüssel konkuriert mit der derangierten Schulter um den scheiß ersten Platz der persönlichen Plagen. Männerschnupfen, ganz schlimm, man kennt das. Mutter hat es gerade hinter sich, ist unternehmungslustig und nörgelt, dass keiner Zeit für sie hat. Einmal mehr möchte ich darauf verweisen, wer denn hier und warum unterlassen hat, noch ein paar Geschwisterchen zu zeugen, die sich jetzt kümmern könnten. Mache ich nicht, aus Gründen der Räson (tolles Wort).

Oft frage ich mich, woher dieses zähe Geschöpf die Kraft nimmt, so alt zu werden. Sie hat alle möglichen Erkrankungen durch, Geschwüre, Tumore, Bandscheibenvorfälle und und und. Sie ist ein Genussmensch, sagt die Liebste, das hebt, wie man sieht. Immerhin dreht sich bei ihr nicht alles ums fressen, sie interagiert viel mit ihren Mitbewohnern und liest auch viel.

Und ich? Denke manchmal, gar nicht schlimm, jetzt zu gehen. Das sind so Momente, die sich verdammt echt anfühlen. Warum auch immer. Vielleicht Veranlagung, vielleicht die nur lose zugeschütteten neuronalen Suchtgräben in meinem Kopf, vielleicht Müdigkeit, wahrscheinlich ein Mix aus allem.

So. Genug schlechte Luft verbreitet. Mir zur Erleichterung und euch zur Unterhaltung. Und irgendwo dahinten ist auch noch mein Schöpfer, der bestimmt, wann die Zeit gekommen ist. Könnte mich mal wieder mehr hinwenden, zu ihm. Oder wenigsten zu seinem Sohn.

Blume Nr. 1

Bonbonhimmel mit Gevögel.
Wenn das kein Zeichen ist.

Samstag, 260124

Freude

Gestern vor 30 Jahren isses geschlüpft, das große Kind. Und nun muss es zum feiern überredet werden, scheint es. Irgendwie fragwürdig, mit Blick auf meine eigene Geschichte, und irgendwie gut, mit demselben Blick. 23 jedenfalls, nichts ist, wie es scheint, manchmal zumindest. Schon so eine Art Schicksalszahl, wenn man was mit Numerologie am Hut hat. Seine Mama hat auch an einem 23sten Geburtstag. Und natürlich bin ich nüchtern und naturwissenschaftlich geerdet genug, all dies als puren Zufall abzutun 😉

Flügellahm

Das geht schon länger so. Schultern, Sehnen, alles in einem fragwürdigen Zustand. Die Last der Jahre und so. Wenn ich das Drama da herausnehme, bleibt Verschleiß übrig und Schmerzen, an allen Tagen, bei gewissen Belastungen, an gewissen Stellen. Und so darf ich gerade fernab von Stahl und Maschinen daheim verweilen, ausgestattet mit Überweisungen für Radiologie und Orthopädie.

Mit der Zeit möchte ich gehen und nach Möglichkeit davon profitieren. Also via App zeitnahe Termine gesucht und gefunden. Erst zum MRT, dann zum Knochendoktor, ohne Bilder kann der nix machen.

Und so stehe ich gestern früh um kurz vor 6 (die Maschinen laufen tatsächlich zweischichtig) in freudiger Erwartung vor dem Empfang der Radiologie. Vor mir noch 2 Kaputte, hinter dem Tresen ein abwechselnd fluchender und telefonierender Mann in verzweifelter Auflösung begriffen. Systemabsturz, keine Karte zu lesen. Hat sich was mit freudiger Erwartung. Für so einen Scheiß stehe ich nächtens auf.

Die zwei vor mir kriegen Laufzettel zum ausfüllen, wie in der Steinzeit, mir sichert man ebensolche Untersuchung zu, alle nach mir bekommen neue Termine. Nachdem mir Zugang zu den zu erstellenden Bilddateien gewährleistet wird, bin ich einverstanden und warte. Die beiden sind schon ein Weilchen wieder raus und ich warte immer noch. Nüchtern, müde und mittlerweile arg übellaunig.

Der Kerl vom Tresen ist verschwunden, den gehe ich suchen, mit Rupflust im Blut. Irgendwo finde ich ihn, in vorfeiermorgendlicher Beschäftigung. Wat issn getz, gehe ich den an, um kurz darauf wieder verständnisvoller zu werden. Arme Socke. Wenn meine Workstation nicht hochfährt, warte ich in Ruhe und mache sonstwas, bis ein Admin ausgeschlafen hat. Der hier kann sich mit einer Fußballmannschaft übellaunigen Pack rumkriegen und ich beschließe nach Beratung mit meiner höheren Macht, auf die Ersatzbank zu gehen.

Wir einigen uns auf einen neuen, noch rechtzeitigen Termin andernorts, oldschool, mit Zettel, möge der heilige Murphy gerade anderes zu tun haben.

Mittwoch, 250122

Schwiegermuttern selig hatte recht: Wenn`s dir gut geht, halt die Fresse. Das beschwört gleich die Gegenseite herauf. Gestern früh preise ich noch meine Dankbarkeit und mittags wird mir kalt. So richtig. Irgendwo zwischen nörgelnder Mutter (was reitet den Boten, nun schwächlich zu werden), schlechtem Arbeitsgewissen und einer mit der Gesamtsituation nicht unzufriedenen Katze finde ich den Weg zur Couch und verweile dort 14(!) Stunden. Das mir, der sonst nach 6 Stunden ausgeschlafen ist.

Tja. Entschleunigung mit dicken Lymphknoten. Isso. (Punkt)

*

Die letzte Wassersonne vor dem Regen.

*

Samstag, 240210

Als ich in einem der letzten Einträge von der Kreativität des Teufelchens auf meiner Schulter schrieb, hatte ich meinen derzeitigen Zustand nicht auf dem Schirm. Grippig mit Bettzeit und allem. 3 Monate nach dem letzten Corona-Anwurf. Auch Immunsysteme scheinen zu altern.

Absagen reichlich, gerade heute und morgen standen Wiedersehen mit lieben Menschen an. Wie das in unserem Alter so ist, teils seit Monaten geplant. Spontanität will angesichts zahlloser Verpflichtungen gut überlegt werden.

Da war doch noch etwas? Richtig, Karneval.

Nachtrag  – KI lässt grüßen. Fühlt sich auch so an.

Montag, 231127

Befinden

Aus den betonierten Bronchien ist ein reißender Rotzstrom geworden, in Kombi mit einem fiesen Husten. Man kennt das, nix besonderes dieser Tage. Ein infektiöses, verseuchte Zelluloseberge produzierendes Monster, einzig die Katze schreckt das nicht, die freut sich über unerwartete Tagesgesellschaft und schmiegt sich Pelz an Pelz.

Doktor

So eine Derangiertheit kuriert man gewöhnlich im Bett aus. Viel trinken, Hühnersuppe oder dergleichen, Ruhe und die Welt draußen lassen. Außer man ist noch werktätig, dann braucht es dazu eine Legitimation, sprich Krankmeldung. Für mich gab es bis heute Morgen nach dem krank-sein nur eine Steigerung, den Arztbesuch. Stundenlange Wartezeiten in kontaminierten Wartezimmern, und wer bis dahin noch nicht genug hatte, kriegt hier den Rest.

Anders mein neuer Hausarzt, der aus der alten Praxis ein so genanntes medizinisches Versorgungszentrum gemacht hat. Auf der Website gibt es die Möglichkeit eine Online-Terminreservierung – hier buchen, steht da. Eine wie immer datenschutzfragwürdige App, ich registriere mich dennoch, weil – die Hoffnung auf digitalen Fortschritt stirbt zuletzt. Um 7.45 stehe ich in dem zugigen Hauspassage vor der Praxis, eine Dame vor mir und in den folgenden 10 Minuten fallen 10 weitere Versehrte ein. Hast alles richtig gemacht, denke ich, buchen hier und eichen da, Hauptsache Erster. Oder Zweiter, wie jetzt, geht auch. Nach und nach treffen die Angestellten ein und um Punkt Acht wird Einlass gewährt. Die mit Termin zuerst, heißt es, und ich staune. Laut Online-Reservierungsplan bin ich der Erste, obgleich eher der Zweite und komme tatsächlich sofort dran. Die nehmen das ja ernst und spielen richtig mit – ich bin begeistert. Um 8.20 bin ich wieder heraus, während im Wartezimmer der Punk abgeht. Hat sich offensichtlich noch nicht so richtig herumgesprochen.

Seit zwei Monaten läuft das, höre ich auf Nachfrage. Und dass man bei der Reservierung wählen müsse, es gibt 5-Minuten-Termine und 15-Minuten-Termine. Akut und Besprechung, aha. Kommerz lässt grüßen, aber immerhin Fortschritt. Und so schaffe ich es auch noch locker zur Radiologie, die letzte Innenschau meiner Lunge ist schon sehr lange her. Der Arzt hört mich ab, alles frei, aber man weiß ja nie. Gehn se mal. Ja, Chef – Hauptsache zeitnah wieder unter der Aua-Decke.

Termine, Terrine, Süppchen

Der Kühlschrank ist voll, darben muss ich nicht, weil eigentlich ein aushäusiges kleines Fest geplant war, das leider ausfallen musste. Unter anderen steht dort ein großer Topf mit Gemüsesuppe, von dem ich mir eine gute Portion abzwacke und in einem kleinen Topf erhitze. Zudem kloppe ich noch zwei der Genesung förderliche, verrührte Eier hinein, zusammen mit flüssigkeitstreibenden Cayennepfeffer rühre ich das solcherart aufgepimpte Mahl an. Still ist es, nur der Holzlöffel ist leise am Topfboden zu hören. Mein Vater fällt mir ein, die letzten Worte mit meiner Mutter waren streitlustig. Ihr kocht alle euer eigenes Süppchen, soll er gesagt haben. So wie ich jetzt gerade, denkt es in mir. Zornige Verzweiflung eines Sterbenden, ich bitte darum, so nicht abtreten zu müssen. Man wird sehen.

Erst mal auskurieren.

*

Sonntag, 231126

Horizontale Tage, nicht so wie einst hormonell hochgelobt, heute mit zementierten Bronchien, frieren, schwitzen, die ganze Palette. Bedenklich, die weiche Rübe, Viertelstunde Aufmerksamkeit geht und dann gähnt es da oben herzhaft. Das Internet ist schon leer geguckt (ja, ich war das, nicht böse sein), die allgemeine Flachheit passt gut zur derzeitigen Auffassungsgabe.

@ weiche Rübe, sie lässt mich an meinen Vater denken, der diese Welt schwerst dement verlassen hat. Hier, fühl mal … überhaupt denke ich viel an meine Ahnen dieser Tage. Ich bin nicht in ihren Schuhen gelaufen, je mehr sich das bei mir breit macht, um so mehr komme ich vom ewigen Werten und Urteilen weg. Es bewegt sich etwas hin zum Guten, scheint es.

Netzfund, ich mag die Vögel.

Donnerstag, 230511

Wir sind dankbar für die gute Fahrt wieder im Tal der Wupper, ich plage mich mit einer heftigen Bronchitis herum. Wenn nicht im Urlaub, wann auch dann. Kein Grund zum klagen, vielleicht eher einer, das Rauchen endgültig und vollständig einzustellen.

Heute werde ich nicht rauchen.
Und morgen entscheide ich neu.

Sonst so? Ein Geschichte schlummerte lange in mir, strampelte zuletzt zunehmend herum und wollte heraus. Es ist nichts Erbauliches und es geht auch nicht direkt um mich.

HIER beim Wassertiger.

Freitag, 221223

Achtung, grenzwertige Satire.

In China staut sich der Zuliefererverkehr vor den Krematorien, Der freigeistige Querdenker – frei von Geist, welch ein schönes Wortspiel – weiß natürlich sofort, was es damit auf sich hat. Knapp drei Jahre hat die ebenso böse wie geheime Schattenweltregierung versucht, uns alle auf ewig mit Einschränkungen aller Art zu kontrollieren, man scheute sogar nicht vor Gift zurück, das man uns als Impfstoff verkaufen wollte. Alles vergebens, wie wir heute wissen. Das hat auch die geheime Schattenweltregierung mittlerweile verstanden, hat die breite – noch ein feines Wortspiel – Masse als unkontrollierbar eingestuft und zudem ihre Population als wildwüchsig eingeordnet. Darum hat man jetzt entschieden, die Dinge zumindest in Sachen Corona frei drehen zu lassen. Wenn schon keine Kontrolle, dann wenigstens Dezimierung.

Sorry, ist erst der 23ste, ja, ich bin ja schon still.

*

Wieder Neumond. Neubeginn, in Sachen Gesundheit, was uns hier betrifft. Die Liebste ist mittlerweile negativ und ich selbst noch schwach positiv, da ich ihr in allen knapp drei Tage hinterher hinke. Ab jetzt wird es, so Gott will, aufwärts gehen.


Neubeginn auch heute genau vor 2 Monaten.
Am 23.10.2022 um 11.30 starb mein Vater.
Nicht an, sondern mit Corona.

Zuvor wünschte er sich, gehen zu dürfen.
Er ist erhört und erlöst worden.
RIP

Mittwoch, 221221

Hier ein neuer Beitrag für alle Freunde bildhafter Geschichten ohne Fotos, aus der Reihe: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Meine derzeit beste Freundin hat Holzbeine. Das ist nicht so tragisch, wie es klingt, sie ist eine Couch. Zudem wird sie sanft bedeckt von speziellen Heimtextilien, die noch ein wenig nach Schaf riechen, also von Schafsfellen, mit denen sich selbst die Katzen schnell anfreundeten, nachdem geklärt war, dass hier keine Gefahr droht.

Gefahr droht hingegen in meiner derzeitigen Lage eher von anderer Seite. Die Gefahr des Verwachsenes mit genannten Gegenständen der Muße, bei meinem derzeitigen Allgemeinzustand. Und so erhebt sich Dittsche sehr steif vom Krankenlager und meint mehr laut gedacht zu sich selbst:

Wenn ich mit dem Scheiß hier durch bin, habe ich derart Rücken, dass ich meinen Arsch am Bändel tragen kann.

Milana guckt irritiert, sie spricht gutes, fließendes Deutsch und ist auch schon länger mit dem lokalen Slang hier vertraut. Aber es gibt noch kleine Lücken, was die erste Frage erkennen lässt: Was bitte ist ein Bändel? Na, son dünnes Seil halt, bisken dicker als n Bindfaden, antwortet Dittsche. So ganz scheint die Sinnhaftigkeit besagten Ausspruchs noch nicht geklärt, Milanas Gesichtsausdruck nötigt Dittsche zu einem erläuternden Exkurs in die Gestik. Und so schlurft Dittsche in leicht gebückter Haltung mit kleinen Schritten durch das Zimmer, mit einer Hand ein imaginäres Seil über der linken Schulter festhaltend: Na, was macht der Rücken hauptsächlich – er trägt den Arsch.

Wäre das zur allgemeinen Erheiterung auch geklärt. Besagten Flachspruch habe ich in meiner Berufsausbildung Ende der 70er erstmalig vernommen und wie das mit solchen Worten so ist: Sie sind Schläfer, die vierzig Jahre reglos wie Krokodile im Schlamm liegen, um dann plötzlich loszubrechen.

Und die Moral von der Geschicht
Wer weiter übt (1)
braucht Bändel nicht.

Zu (1): Allmorgendliche Übungen aus Yoga u.v.a.