Mittwoch, 230118

Im Laufe der ersten Viertelstunde wird mir warm. Nach einer halben Stunde wird mir langweilig. Es scheint sich nichts zu bewegen, ich scheine nicht von der Stelle zu kommen. Der Verstand weiß es besser und so atme ich und gehe. Einen Schritt nach dem anderen. Und komme doch an, wacher denn je.

Begegnungen

Kauernde Katzen
Hungrige Hunde
Forteilende Fahrradfahrer

Bonus:
Ein verpeilter Vogel, der den Frost ansingt.

17 Gedanken zu “Mittwoch, 230118

  1. Uh – schön gruselig.
    Ich bin auch oft im Dunkeln unterwegs, da ich Frühschicht arbeite und mit dem Hund vorher gehe. Bin ich aber Krank und mein Mann geht alleine arbeiten, laufe ich grössere Runden mit dem Hund und das ist auch manchmal gruselig. Da bin ich froh auf dem Land zu leben.

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