Samstag, 220625

Urlaubszeit, seit gestern – was heißt, ein recht loser Tagesrhythmus und kein Wecker. Politik beschäftigt mich, es juckt zum schreiben, Stichworte Abhängigkeiten, von militärischen Schutz, von Energie, von inneren Frieden. Das lasse ich jetzt, vielleicht später, ich mag mir nicht den Morgen verderben.

Innerer Friede ist ja nicht nur gesellschaftspolitisch ein Begriff, sondern lässt sich trefflich aufs Individuum herunterbrechen. Das ist naheliegend, in diesen Zeiten. Ich mag Orte, die dabei unterstützen können, eben jenen inneren Frieden wieder zu sammeln. So wie diesen hier:

Need no attachment
My mind at ease
My mind at ease
My mind at ease
Gotta find my inner peace

Und – dann wäre noch die hier. Darf nicht fehlen. Sie weiß, dass sie da nicht hin soll. Allein es ist ihr Wurscht. Sie tut es dennoch, guckt frech und kommt heraus, wann es ihr beliebt, die Lilith, dunkle Seite des Mondes …

*

24 Gedanken zu “Samstag, 220625

  1. Ein Beitrag, in dem man die Urlaubsfreude fühlen kann, geliebter Reiner, 🌻 mögen die freien Tage dir ewig erscheinen. Empfehlenswert ist da eine Diät 🙈🙉🙊 vom Weltlichen, das kann den Urlaub wahrlich im Geiste lichtvoll verlängern. Der Platz auf dem Friedhof ist herrlich und dieses Katzengesicht stimmt ganz weich und freudig. Danke fürs Teilen.
    Herzliche Grüße * Luxus

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  2. Das Plätzchen am Baum wäre auch mein Ort …und auch der Friedhof. Ich mag Friedhöfe, schon immer, und ging gerne dort spazieren. Hab eine morbide Fantasie. Lilith hat es gut bei Dir. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Gisela. Genieße Deinen Urlaub. 🌞🌻💛

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      1. Ich war zuletzt in Wuppertal, als ich über Henriette Brey recherchiert hatte. Ihr Neffe wohnt dort. Wegen der starken Luftverschmutzung entschied sich Henriette Brey zu einem Umzug in das St.-Joseph-Hospital, Elberfeld, wo sie in der Zeit von 1921–1943 untergebracht war. Das ständige Auf und Ab der Straßen sind nichts für mich. Aber die alten Häuser gefallen mir und der Zoo.

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      1. Ich hab ja festgestellt, das geht mit Allem … egal was, einfach nur mal fünf Minuten angucken … Irgendwann wird jedes Objekt gleichwertig und man kann die gleiche Schönheit in Allem sehen …
        Aber mit schönen Sachen fällt es leichter 😉

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