Sonntag, 210228

21.

Mit 21 war man einst „volljährig“. 21 ist das Produkt von Drei mal Sieben – oder die Summe aus Siebzehn plus Vier, der Film aus 2008, mit dem ich die Mathematik-Begeisterung meines Sohnes, damals gerade 12, endgültig geweckt habe. Viel zu wecken gab es da allerdings nicht, was mich sehr gefreut hat.

Wieder so ein Tag, ich hätte ihn vielleicht vergessen, wenn ich nicht von einem mir sehr lieben Menschen daran erinnert worden wäre. Heute auf den Tag genau lebe ich unvorstellbare 21 Jahre ohne Alkohol und Drogen. Mein zweiter Geburtstag. Und auch, wenn die Zahl an`s zocken erinnert, ist mir danach nicht, weil ich eben auch „Karten zählen“ kann, wie im Film. Will sagen, ich weiß, wie es ausgeht. Ich weiß, dass ich nur eine Armlänge weit davon entfernt bin, den Zähler wieder auf Null zu setzen. Vor diesem Hintergrund verliert eine solch beeindruckende Zahl ihre Bedeutung. Was bleibt, ist Dankbarkeit.

Nothing gonna save your one last dime ‚cause it own you ...

27 Gedanken zu “Sonntag, 210228

  1. Geliebter Reiner, 🌻
    es freut mich ebenfalls mit, dass der übermäßige Verbrauch von Flüssigkeiten nun bereits 21 Jahre hinter dir liegt. Im Tarot gibt es auch eine Karte Nr. 21, welche den Abschluß eines Entwicklungszeitraums anzeigt. So sagt diese Zahl u.a. aus, dass man eine alte Welt hinter sich lässt, beziehungsweise in eine neue Welt eintritt, in der es dem Menschen an nichts mangelt. Das gefiel mir, deshalb schreib ich es dir. 🙂
    Segensreiche Grüße
    Luxus

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