Donnerstag, 210218

Besondere Erkenntnisse der letzten Tage:

  • Wenn die Katzenklos sauber gemacht werden, muss mindestens eine Fellnase sofort und auf der Stelle, am besten noch vor Beendigung der Restauration und förmlicher Freigabe der Örtlichkeit einen schönen Haufen dort hinein setzen. Bei Werkstatttoiletten verhält es sich ähnlich. Mit Nasen ohne äußeren Fellbewuchs.
  • Unterarme abzugeben, mit defekten Sehnen. Soll das jetzt so weiter gehen, mit irgendwelchen Scheißbaustellen? Bisken früh, irgendwie. Könnte mir ein wenig leid tun, mit Blick auf die Jahre, die mir noch zugedacht worden sind, von der DRV. Auch mit Blick auf die Höhe des mir nach dann 51 Berufsjahren zugedachten Betrages. Falls ich nicht zuvor sozialverträglich frühableben darf.(Das zynische Arschloch, von dem diese Worte stammen, wird übrigens in Kürze 91…)
  • Der Visionär und der Perfektionist in mir haben auch noch was zu melden: Einmal mit Profis arbeiten. Im nächsten Leben dann.
  • Warum fällt mir Vergebung zu üben derart schwer? Kann nachtragen, soviel kann ich gar nicht vortragen. Denke gerade viel über Gnade nach und gleiche den Wortsinn mit meinem Seelenleben ab. Gibt da offensichtlich etwas zu tun.

 

 

11 Gedanken zu “Donnerstag, 210218

  1. Diese Sehnengeschichten sind echt eklig zäh, ich laboriere auch noch an meinem Arm. Will trotzdem mal versuchen, ob ich mit hochgesetzten Fahrradlenkern wieder Fahrradfahren kann. Habe mir das die letzten Wochen verkniffen und bin alles zu Fuß gelatscht. Toi toi toi für Dich; habe Hoffnung auf die Wärme des Frühjahrs auch für Dich!
    Liebe Grüße
    Ines

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  2. Also meine Baustellen werden kontinuierlich mehr.. Habe ein paar Jahre mehr auf dem Buckel und kann leider keine Entwarnung geben🥴 An Fahradfahren ist gar nicht zu denken… Dass wir das nicht solange durchhalten wie wir müssten war das Kalkül. Irgendwie muss die Rentenversicherung ja entlastet werden..😏

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  3. Von Sehnen kenn ich was. Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich meine beidbeinigen Sehnenrisse in den Oberschenkeln. Ich spüre sie immer noch, aber ich kann wieder radfahren, so langsam auch wieder etwas längere Strecken zügig zu Fuß gehen, bloß nicht ernsthaft weglaufen.
    Die beste Krankheit taugt nichts…
    Also halt die Ohren steif, ich mach es auch. Liebe Grüße, Anja

    Gefällt 1 Person

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