Freitag, 200911

Immer wieder.

Wenn am frühen Morgen die Nase trotz Spülung nicht wirklich frei ist, die Bronchien das atmen erschweren, wenn die Energien nicht fließen wollen. Wenn die Nachtschatten nicht weichen wollen. Wenn Gelenke und Sehnen schmerzen.

Die gute halbe Stunde Übung schafft Linderung, einen etwas besseren Energiefluss. Ein wenig mehr Zuversicht für den Tag, ein wenig mehr Vertrauen in das Leben.

Eigentlich ist es einfach. Einfach anfangen. Die Trägheit überwinden. Das Phon weg legen und sich für eine Weile nicht mit den Leben der anderen beschäftigen. Anfangen ist immer die größte Hürde, gleich neben dem Vertrauen auf die langsam einsetzende Wirkung, gefolgt von der Geduld, sich Veränderung regelrecht zu erarbeiten, langsam, in Ruhe. Die Befindlichkeit – ohne sofort wirkende Chemie – zu verändern, dauert eben, geht aber.

Ein kleines Wunder.

16 Gedanken zu “Freitag, 200911

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