7 Gedanken zu “Corona ? Nein, Geburtstag.

  1. …tut mir leid, aber ich finde den Artikel nicht gut…im Gegenteil, halte ich es für normal, wenn die Leute sich Sorgen machen und hamstern, spätestens dann, wenn sie vor leeren Regalen stehen, wird ihnen bewusst, dass daheim Kinder essen wollen und das auch die nächsten Wochen…ich verstehe, dass Menschen Desinfektionsmittel klauen bei dieser Hysterie, die geschürt wird (auch wenn ich diese nicht teile) …ich kann die Ängste nachvollziehen, denn wenn das öffentliche Leben lahm gelegt wird, müssen sie ernste Gründe vermuten und es ist die menschliche Natur, zuerst an sich zu denken und danach solidarisch mit den anderen zu sein…

    …in diesem Artikel wird auf alle geschimpft, auf die, die in Panik geraten und auf die, die nicht in Panik geraten und die ganze Sache nicht so ernst nehmen…das ist schlecht….

    …ich habe es gar nicht zu ende gelesen, vielleicht wird da ja wenigstens auf die Chancen hingewiesen, die das Ganze hat, nämlich die Beruhigung des Lebens…und darauf, dass Menschen über eine unglaubliche Schöpferkraft verfügen, die jetzt Gelegenheit hat sich zu zeigen und ich bin sicher, sie wird es auch…

    …ich wünsche Dir eine gute Woche!

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      1. ..ich selber tue solches auch nicht, aber ich verstehe die Leute, sie machen es nicht, weil sie schlechte Menschen sind, sondern aus ihrer Angst heraus und so ein Artikel ist für nichts gut, denn er verurteilt ja auch die Angstlosen…es sollten doch vielmehr die guten Seiten der Krise hervorgehoben werden und neue Möglichkeiten aufgezeigt, denn in jedem Geschehen sind Dinge verborgen, die auf Neues hinweisen, das durchaus gut für die Menschen sein kann…ich wünsche mir Beiträge, die Verständnis zeigen für die Nöte der Leute und von diesem Verständnis aus Anregungen für solidarisches Verhalten geben…nichts nutzt es, Leute, die Angst haben und aus dieser Angst heraus handeln, zu verurteilen…

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  2. guter Beitrag. Leider auch wahr. Ich kenne einige solcher Egoisten. Bei denen es wichtiger ist in Urlaub zu fahren und dann genervt sind, wenn sie in Quarantäne müssen. Die genervt sind, wenn Ware im Supermarkt aus ist. In dem ganzen Elend, in dem wir jetzt stecken, haben wir noch Glück. So etwas hätte schon viel früher passieren können. Aber auch dann wären wir nicht vorbereitet gewesen. So wie jetzt.

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    1. Mal sehen, wo uns das noch hin bringt. Viele sagen, dass die Zahlen hierzulande bewusst niedrig gehalten werden, um die Menschen nicht zusätzlich zu beunruhigen. In Bayern ist der Katastrophenfall ausgerufen, mit erweiterten Befugnissen für die Ordnungsmächte sowie Einsatz der Armee im Inneren.

      Auf Arbeit ändern sich stündlich die Nachrichten. Mals sehen, wie lange sie mich hier noch werkeln lassen. Drauf vorbereiten kann man sich auf so etwas nicht, nein. Richtig schlimm wird es erst, sollte man herausfinden, dass wer nachgeholfen hat, bei der Verbreitung des Virus. Beunruhigende Diskussionen darüber gibt es schon, zwischen China und den Staaten.

      Wie auch immer, was da derzeit läuft, liegt außerhalb unserer Macht. Bleib` gesund!

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      1. Ja, außerhalb unserer Macht. Ich denke auch, dass etwas größeres dahinter steckt und dass wir alle bewusst nicht die Wahrheit erfahren. Wir sind alle in unserem eigenen Katastrophenfilm. Nur der Regisseur ist unbekannt.
        Das Yogastudio ist schon zu. Mein Zweitjob läuft noch..
        Dir ebenfalls alle Gute. Bleib gesund!

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      2. In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter. Mich wundert da gar nix. Wenn ganze Lager an Desinfektionsmitteln ausgeräumt werden – auch auf Krebsstationen, Kinderkliniken -, dann hat das nichts mit Angst zu tun, sondern mit einem neuen Geschäftsmodell. Wenn ein echter Hypochonder sich damit bevorratet, kann ich das verstehen. Dieser würde nämlich sonst unter seinen tagtäglichen Panikattacken zusammenbrechen.
        Von mehreren Bekannten, die mit Beschwerden aus Skigebieten zurückkamen, habe ich von einer Weigerung der Gesundheitsämter gehört, sie zu testen. Niedrig halten der Zahlen ist denkbar.
        Was die entstandene wirtschaftliche Situation betrifft, macht Bayern m. E. alles richtig. Klare Aussagen, umfassende Hilfen, unbürokratisch und schnell. Längere Öffnungszeiten von Lebensmittel-Läden, auch an Sonntagen – in Bayern! – zur Entzerrung des Publikumsverkehrs.
        Dass es überhaupt zu einer solchen Eskalation gekommen ist, lässt auch mich vermuten, dass Eingeweihte Dinge wissen, die uns – bisher, vieleicht auch für immer – verborgen sind. Mehrere Szenarien und Planspiele fallen mir dazu ein.
        Wir können jetzt nur reagieren, uns im besten Falle verantwortlich und solidarisch verhalten.

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