Momentaufnahme

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HIER beim Wassertiger.

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32 Gedanken zu “Momentaufnahme

  1. Wenns besser wird ist gut
    Ziele formulieren klingt mir ein wenig abgedroschen … gib dem Kind n Räppelchen , dann isset ruhig
    Aber wie schon erwähnt, halt ich eh nich so viel von Gesprächs Therapie
    Reden ist gut … erleichtert … aber ändert es wirklich was oder wühlt es nur immer wieder auf ?
    Formulieren wäre dann die Steigerung von Reden
    Ziele müssen meiner Ansicht nach entstehen … die muss man in sich finden … entdecken , wofüt du brennst … was es ist , was du willst

    Alle Probleme auf den Missbrauch schieben ?
    Woher kam denn der überhaupt ?
    Der Missbrauch ist das Symptom, nicht die Wurzel des Übels
    Und dein Kopp , der funktioniert ja wohl bestens !
    Das entrüstet mich jetzt richtig !
    Was isn das für einer ?
    Du hast dir doch selbst den Kopf kaputt gemacht
    Biste erstens selber Schuld und zweitens is da eh nich mehr viel zu erwarten
    Der soll mir mal im Dunkeln begegnen, der spinnt doch wohl
    Moin

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    1. Sehe ich auch so, dass Ziel entstehen, aus sich heraus. Ich werde noch einmal zu dem Mann gehen, um ihm zu sagen, wie die letzte Stunde bei mir angekommen ist. Ansonsten weiter suchen …

      Moin

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      1. Ich grüße Dich, Ananda und kann mich noch gut an unsere Unterhaltungen erinnern. Wegen dem Gedanken tauschen bin ich wieder hier. Das hat mir jetzt zunehmend gefehlt. Damit habe ich beseitigt, was mich gestört hat. Ansonsten ist alles gut. Ich freue mich, dass ich Dich wieder gefunden habe.

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      2. Das war der Plan, Ananda. Der Preis für die Verwirklichung meines Traumes wurde mir allerdings zu hoch. Diese Einsicht hat mir geholfen, ihn in Frieden zu begraben.
        Ich erinnere mich auch an das eine oder andere…….auch an den Anfang unserer Bekanntschaft….die Bewältigung von Stürmen und das Wachsen von Vertrauen

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      3. Jaaa … war ziemlich anstrengend , das Spielzeug zu sein , das du unbedingt auseinander nehmen wolltest 😊
        Ob das Wollen oder Müssen deinerseits ist … die Frage könntest du dir nur selbst beantworten 😙

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      4. Es macht mich traurig und nachdenklich auch, ananda, dass Du das so empfunden hast. Ich versuche zu erkennen und zu verstehen , wer ein Mensch ist. Dabei betrachte ich ihn nie als ein Spielzeug. Könnt ihr bitte aufhören, seufz, euch auf Spielzeug zu fokussieren, wenn ihr auch mich verstehen wollt, wäre das sehr hilfreich. Mein Augenmerk lag auf Analyse. Ich hab das wahrscheinlich echt blöd her geleitet. Reiner war ja auch schon in Hab-Acht-Stellung deshalb. Tut mir leid, wenn ich euch vor den Kopf gestoßen habe.

        Ob ich diese Analyse muss oder will? Das ist meine Methode Menschen, Zusammenhänge, das Leben, verstehen zu können. Und: es ist Selbstschutz.
        Gibt es etwas, was ich Deiner Meinung nach ändern sollte, in meiner Art mit Menschen um zu gehen?

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      5. Das Wort Spielzeug hab ich ja jetzt erst bei dir entdeckt … und es passte für mich total …
        Ich weiß auch nicht , ob das so gut ist … in öffentlicher und schriftlicher Form über so sensible Themen zu reden …
        Ich hab schon verstanden , dass du niemanden was Böses willst …
        Aber es ist ein feiner Grad zwischen Diskussion mit verschiedenen Meinungen und … tja … siehste … das ist nämlich nicht leicht so auszudrücken, dass ich damit nicht deine Grenzen überschreite …

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      6. Vielleicht … gibt es einen Unterschied zwischen Subjekt und Objekt
        Ein Mensch ist mehr als Gegenstand einer Analyse
        Das hat was zu tun mit Gefühl … Feingefühl, Mitgefühl , Fingerspitzengefühl …
        Und ganz davon ab –
        Ich leg überhaupt keinen Wert auf dieses „Verstehen“ 😃
        Du musst mich nicht verstehen … ich muss dich nicht verstehen …
        Ja
        So langsam komm ich der Sache näher 😊
        Wenn ein Mensch einen anderen wirklich verstandesmäßig verstehen will …
        Dann musser eigentlich alles von dem Wissen
        Das ist intim
        Das ist Privatsphäre
        Das ist in die Tiefe bohren …
        Man kann sich ja mit Menschen verstehen ohne dass einer den anderen versteht im analytischen Sinn
        Oder du nimmst Menschen als wissenschaftliche Objekte
        Aber wer will das schon sein ?

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      7. Danke für Deine Sichtweise, ananda! In einem Punkt sehe ich die Dinge allerdings anders: ich gehe davon aus, dass ein Mensch, grundsätzlich, verstanden werden will. Allerdings nicht immer und auch nicht gegen seinen Willen.

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      8. Mal ehrlich … es gibt Menschen … da empfände ich es als Beleidigung , wenn die mich verstehen würden 😂😂😂
        Damit meine ich aber nicht dich !

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      9. Hm….hmmmmm….was habt ihr denn nur solch ein Grauen vor dem Wort verstehen. Für mich ist Verstehen, im guten Sinne, gleichbedeutend mit Mit- empfinden, im negativen Sinne höchstens mit Akzeptieren.
        Wenn also mich jemand in positivem Sinne verstehen kann, dann kann er kein Mensch sein, dessen Mitgefühl mich beleidigen könnte….oder so. Deine Hand nehme (wenn Du mich lässt): huch, wir sind wieder anstrengend füreinander. aber ich bin der Meinung., das Entwicklung liebevolle Auseinandersetzung ist.

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      10. Für mich hat es etwas „sezierendes“, die reine Analytik. Aber – völlig ok, wenn es dir hilft, die Menschen zu verstehen. So wie es für mich ok sein mag, dort, wo es mir nicht behagt, Antworten schuldig zu bleiben. Oder – die Königsdisziplin einer jeden Konversation – solange und soviel drum herum zu reden, bis es kaum mehr auffällt, das eigentlich nichts gesagt wurde 🙂 Was allerdings nicht so meines ist – und überdies fein zur Analytik einlädt 😉

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      11. Hach, wer redet denn von reiner und alleiniger Analytik. Ich halte übrigens reine Intelligenz ohne moralische Intelligenz für gefâhrlich und schädlich. Wie es um meine Empathie bestellt ist, werdet ihr heraus finden, wenn es euch interessiert. Wir fangen ja nun nicht gerade eben erst damit an uns aus zu tauschen……

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    1. Nochmal von vorne kommt nicht in Frage. Klar geht es manchmal zwei Schritte zurück, bevor es wieder drei nach vorne geht. Aber die Türen von vorgestern sind für mich verschlossen. Hinter ihnen steht die Gewissheit, wider besseren Wissens in kürzester Zeit dort zu sein, wo ich vor fast 20 Jahren schon einmal war.

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      1. Du schreibst was von 2 Schritten zurück, bevor es vorwärts geht. Weißt Du, dass das angeblich die Regel ist, in der Entwicklung? Das es vor jedem Qualitätssprung eine deutliche Stagnation (ich sag: auf einer Ebene dümpeln), meist auch eine kurze Rückentwicklung gibt? Ich habe das ursprünglich bei meinen Kindern beobachtet . Beim ersten und zweiten Mal, dachte ich noch: jetzt geht’s los. Was soll denn das? Und jedes Mal danach ein deutlicher Entwicklungssprung. Als ich das für keinen Zufall mehr hielt, habe ich dazu recherchiert und wurde promt fündig. An mir selbst kann ich beobachten, dass das auch ein Leben lang so bleibt……..seit dem schaue ich sehr genau hin, wenn ich plötzlich rückwärts gehe(n will) und in der Ebene dümple.

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  2. Ist seine Probleme bewältigen etwa kein Ziel? Ein gewaltiges Ziel? Und jeder kleine Schritt, Gedanke darauf hin, auf zu stehen, nicht auf zu geben,- sind das nicht alles Ziele, die in diese Richtung weisen? Ich halte nicht viel von leeren Worten,- von Du schaffst das schon.
    Und dennoch, wer das geschaftt hat, was Du geschafft hast, wer täglich der Versuchung widersteht, der liegt sicher mal bis kurz vorm k.o., aber das Handtuch wirft er nicht!

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    1. Zurück geht es nicht. Oder besser, sicher ginge es zurück, aber nicht hin zur Heilung. Wider besseren Wissens die toten Rezepte von vorgestern anzuwenden versuchen, kommt für mich nicht mehr in Frage.

      Ja – diese Helfer verfolgen einen Plan, der so auch von den Kassen erwartet wird. ein Bestandteil davon ist eben die Formulierung von „Zielen“, weil keine Therapie ohne zu sein hat. Was erst einmal logisch klingt. Sie wünschen „positive“ Formulierungen, was insofern Sinn macht, weil Negierungen von unseren Seelen gerne überlesen werden. allerdings – die Möglichkeit, dabei in pures Wortgeklingel abzugleiten, ist schon real.

      Es schaut so aus, als werde ich mich eher den Bereichen zuwenden, die mich bis dahin auch getragen haben -> Selbsthilfe und Glaube.

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  3. Die Leute immer mit ihren „Zielen“ … der Weg ist das Ziel. So abgedroschen das auch klingen mag. „Definieren Sie Ihre Ziele“ klingt immer so nach, „Was möchten Sie noch machen, bevor Sie ins Gras beißen?“
    Ziele kann man erreichen und was soll danach sein? Neue Ziele? Immer wieder soll man in dieses Loch fallen, wenn „das“ Ziel endlich erreicht ist und dann soll man sich mit einem neuen Ziel wieder aus diesem Loch herausziehen und später dann in das nächste fallen? Ein ständiges Auf und Ab?
    Schätze, Reiner, Ziele sind einfach nichts für uns. 😀

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    1. „Der Weg ist das Ziel“ hat mich so lange begeistert bis mich seine Logik erschlagen hat…….Ankommen ist demnach nie ein Ziel. Und: ja, ich weiß das ankommen immer nur ein Etappenziel ist. Das brauche ich doch aber, um mich aus zu ruhen, um inne zu halten, um Kraft zu schöpfen, um mich zu orientieren. Mit: „Unterwegs sein ist das Ziel.“ käme ich viel besser zurecht. Und wie ich schon sagte: mit seinem Leben zurecht zu kommen, ist doch Aufgabe genug, birgt jede Menge Möglichkeiten,- unsere eigenen Möglichkeiten!……und auch stets das Ziel, uns zu entwickeln,- unterwegs zu sein.

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      1. Leben hat nicht wirklich ein Ziel, wenn man vom unvermeidlichen Tod einmal absieht. Was bleibt, ist tatsächlich der Weg auf dem Zeitstrahl, der uns zur Verfügung steht. Der besteht aus Etappen, Sackgassen, Einbahnstraßen, Irrwegen, kurvige, steinige Abschnitte, Rastplätzen zum Kraft schöpfen, ja. Wobei ich in manchen Momenten diesen abgedroschenen Satz auch nicht mehr hören mag. Gerade, wenn ich des Wanderns müde bin und mich ausruhen möchte …

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