Stille

Lärm ist allgegenwärtig. Draußen vor dem Haus sind es die Autos und Lastwagen sowie die zahlreichen Passanten. Auf Arbeit ist es der Maschinenlärm. Der lauteste Lärm allerdings ist in mir. Die Unruhe, das Chaos der stets rotierenden Gedanken, die nur selten zum Stillstand kommen. Es gibt einige Tricks, mit denen ich wieder zu mir komme, wenn es zu arg wird, Atemtechnik ist ein gutes Mittel der Wahl. Körperhaltung ebenso. All dies zusammen mit meditativen Techniken kann helfen, die Zentrierung beizubehalten, bei mir zu bleiben, mich nicht vereinnahmen zu lassen vom inneren und äußeren Lärm.

Und – das Thema bewegt, so scheint es, viele Menschen.
Ein gutes Buch dazu ist „Stille-ein Wegweiser„, von Erling Kagge.

Darin lese ich gerade – gefällt mir.

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8 Gedanken zu “Stille

  1. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
    Nur wenn es dann so richtig still ist, in der Nacht so zwischen 3°° und 4°° Uhr, höre ich durch meinen Kopf die Züge rauschen, die durch den altersbedingten Tinnitus hervorgerufen werden.

    Gefällt 1 Person

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