10 Gedanken zu “Familie:

  1. Familie ist für mich das schlimmste, was total überschätzt wird.
    Familie ist verlogen, heuchlerisch, mehr Schein als Sein.
    Ich glaube nur an Wahlverwandtschaften.

    Und ich kenne NIEMAND, der sich auf Familieneinladungen freut, alle stöhnen nur, auch die, die eingeladen haben, viel zuviel Zwang und noch mehr Arbeit.

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    1. Das ist schlimm. Du musst sehr verletzt sein. Aber im Grundsatz hast Du recht. Es gibt eine Blutsverwandtschaft und eine Wahlverwandtschaft, die geistige Verwandtschaft.

      Hier zum Beispiel 🙂
      Lieben Gruß!

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      1. Nicht nur ich, ich kenne eigentlich nur Menschen, wo es die Familie, wie man sie ich wünscht und sie für Kinder gut wäre, nicht gibt.
        Die meisten lügen sich selbst in die Tasche.

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      2. Ich denke, Familie wird oft mit überzogenen Erwartungen, in Bezug auf Frieden und Harmonie, verbunden.Als ich anfing, meine Sippe als solche hinzunehmen, wie sie nun einmal ist, ging es mir besser. Frieden strahlt aus, habe ich gemerkt, obwohl sich niemand geändert hat.

        Wobei – entscheidend ist die Tagesform 😉

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      3. Kinder haben das bestmögliche verdient.
        Und das findet sich leider in den wenigsten Familien.
        Deshalb sehnen sich soviele nach dieser „heilen Familie“.
        Ich habe mich schon sehr lange mit meiner Erzeugerfamilie ausgesöhnt, sonst wäre ich irgendwann durchgedreht.

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      4. Diese Aussöhnung oder – Austöchterung ist so wichtig. Seit ich meinen Vater so nehmen kann, wie er nun mal ist, geht es mir besser. Vielleicht spielt auch die versteckte Hoffnung eine Rolle, man möge einst auch mir gegenüber nachsichtig sein 😉

        Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. (dickes altes Buch, irgendwo)

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      5. Vergeben heißt aber noch lang nicht vergessen.
        Ich habe meiner Familie vergeben, aus tiefstem Herzen, aber vergessen kann und will ich nicht.

        Verständnis….ja, das wünschen wir uns letztlich alle. Aber Verstehen heißt nicht gleichzeitig gutheißen.

        Mir fällt da immer die dritte Strophe von Brechts „an die Nachgeborenen!“ ein.

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