Schiebereieiei

Kann ich gut, schieben. Genauer gesagt, aufschieben. Heute dann endlich habe ich das Vorderrad am Fahrrad gewechselt, welches schon vier Monate jungfräulich im Keller stand. Weil die Bremsen gnadenlos runter waren und bei der Gelegenheit auch gleich neu belegt wurden. Ein neues Rad mit einem ebenso jungfräulichen Rad-Lager, toll! Wer schon einmal ramponierte Lager gefühlt hat und mittels Fett-Packungen immer wieder künstlich Lebens-verlängert hat, der kann ermessen, was ich meine.

Dann, im Anschluss noch eine kleine Runde über unsere Nordbahntrasse, testen, ob alles fein erledigt ist, aber vor allem:

~ Licht ~
~ Luft ~
~ Sonne ~

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Grüße aus dem Tal der Wupper!

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7 Gedanken zu “Schiebereieiei

  1. Oh ja, ich bin Spezialistin im vor sich hin Schieben, bis mir dann irgendwann der Kragen platzt und dann wird unermüdlich geackert, dass der Schweiß rinnt. Gerade ich habe mal wieder fertig, auch das letzte Fahrrad, nachdem Oldie vorgelegt hatte, und komme selbstzufrieden aus der Badewanne, nachdem ich selbst im Garten und der Einfahrt am heiligen Sonntag zwischen den Schauern „Wolken geschoben“ habe.
    Dir ein großes Lob, zumal du ja auch gleich in den Genuss deines erfolgreichen Tuns kamst. Ich werde dann morgen erst genießen.

    🙂

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  2. Schöne Überschrift 🙂
    Und das was unter der Überschrift folgt, auch. Weckt Fahrradfahrlust. Doch nun ist es dunkel. Ich lasse mich am morgigen Tag von der Luft und dem Himnel einladen.

    Gefällt 1 Person

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